Infrarot-Heizungen von Knebel: Top-Qualität in individueller Handarbeit

Bei vielen Infrarot-Heizungen scheint der Preis so richtig heiß zu sein. Doch billig sieht meist billig aus. Und oft mangelt es dann auch an der erforderlichen Qualität. Atanas Kostadinov von der Firma Knebel-Infrarotheizungen erläutert, wie sein Unternehmen eine hohe Sicherheit bietet.

Herr Kostadinov, Sie versprechen Ihren Kunden Qualität. Billigere Anbieter tun dies allerdings auch.

Atanas Kostadinov: Viele davon, etwa Massenproduzenten aus China, versuchen, ein hohes Qualitätsniveau durch das CE-Kennzeichen zu signalisieren. Doch dies wird jedoch bereits vergeben, wenn die Hersteller angeben, sie würden alle Richtlinien einhalten. Das muss man ihnen dann glauben. Wir lassen unsere Produkte hingegen vom TÜV Rheinland zertifizieren: Dessen GS-Siegel dokumentiert, dass wir tatsächlich alle Qualitäts- und Sicherheitsstandards des deutschen Produktsicherheitsgesetzes einhalten.

Wie erreichen Sie das konkret?

Atanas Kostadinov: Wir haben unsere Produktion wie erforderlich organisiert und nutzen TÜV-geprüfte-Messgeräte. Und wir arbeiten nur mit hochwertigen Komponenten und Materialien. Billiganbieter verwenden als Heizelemente zum Beispiel auch einfache Folien, die schlicht mit Kohlefaserfäden verklebt sind. Die Klebstoffe können sich lösen, und die Folien bilden dann Wellen, was oft zu punktuellen Überhitzungen führt.

Unsere Heizelemente sorgen hingegen, dank einer langjährigen Entwicklungsarbeit, für eine Wärmeverteilung ohne Hotspots. Gleichzeitig schützen mehrere Wärmefühler vor einer Überhitzung. Zudem nutzen wir spezielle Kabel, die sehr hitzebeständig sind und eine hohe Zugbelastung aushalten.

Qualität bedeutet ja nicht nur Sicherheit, oder?

Atanas Kostadinov: Ja, Qualität zeigt sich auch darin, inwiefern die gewünschte wärmende Wirkung erreicht wird. Die erreichen wir zum Beispiel durch Dämmmatten, die wir von einem Hersteller in Deutschland beziehen. Durch ein spezielles Webverfahren sind diese Matten extrem dicht, sie verteilen die Wärme gleichmäßig auf der Vorderseite und strahlen nach hinten keine Wärme ab.

Zudem verwenden wir keine Gehäuse aus schwerem Stahlblech oder Ähnlichem, sondern, ebenfalls von einem Unternehmen aus Deutschland gefertigte, wertige und besonders leichte Aluminium-Gehäuse.

Ist bei Ihnen alles „Made in Germany“?

Atanas Kostadinov: Alles, lediglich die Vorproduktion der Glaskomponenten unserer Carboglas Heizungen ist ausgelagert. Diese Vorproduktion wird von einem ISO- und TÜV-Zertifizierten Lieferanten, der auch für andere namhafte deutsche Unternehmen tätig ist, in Bulgarien durchgeführt. Unser bulgarisches Partnerunternehmen ist im Glasbeschichtungs- und Glashärtungsprozess weltweit führend und wir sind sehr stolz auf diese Partnerschaft.
Produktion, Fertigung und Tests sämtlicher Knebel Infrarotheizungen finden bei uns in Limburg an der Lahn statt.

Worauf legen Sie bei der Fertigung der Infrarot-Heizungen wert?

Atanas Kostadinov: Auf Handarbeit. Unser kompetentes Produktionsteam in Limburg an der Lahn, das von einem Meister im Elektrohandwerk geleitet wird, baut jede Heizung fachmännisch selbst zusammen. Ein Beispiel: Die Infrarotheizung „PowerSun Carboglas“ haben wir über zwei Jahre mit einem bayerischen Unternehmen, das unter anderem hochwertige Produkte für die Luftfahrt produziert, entwickelt. Wir liefern also mit Ausnahme der Hochleistungsstrahler und Thermostate keine Fremdprodukte, sondern bauen, prüfen, kontrollieren und qualifizieren jedes einzelne Produkt individuell, sogar mit persönlicher Unterschrift „handmade“ unserer Produktionsmitarbeiter.

Jedes verbaute Element wird dabei genau geprüft. Und jede Heizung verlässt unsere Produktionsstätte nur, wenn alles in Ordnung ist. Dadurch garantieren wir, dass die von uns auf den Markt gebrachten Produkte unseren Qualitätsanforderungen entsprechen. Und gerade weil wir auf solides Handwerk achten, verstehen wir uns als Manufaktur, die auch anspruchsvollsten Kunden eine hohe Qualität bietet.

Qualität muss auch passen.

Atanas Kostadinov: Deshalb beraten wir jeden Kunden individuell. Wie groß sind die zu temperierenden Räume? Wie werden sie genutzt? Wie sind sie gedämmt? Und welche ästhetischen Anforderungen sollen erfüllt werden? Mit Blick auf diese Fragen empfehlen wir unseren Kunden geeignete Modelle. Und wir schlagen vor, wo sie idealerweise installiert werden sollten.

Von den Komponenten über die Produktion bis zur Beratung stehen Sie also für Top-Qualität und individuelle Handarbeit.

Vielen Dank für das Gespräch!

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