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Infrarotheizung: Vorurteile und Fakten

Wie alle innovativen Lösungen werden auch Infrarotheizungen kritisiert. Kritiker führen dabei gern drei Vorurteile ins Feld. Die Fakten sprechen jedoch für die Wärme wie vom Kachelofen.

Vorurteil 1: Infrarotheizungen sind nicht wirtschaftlich.

Die Fakten: Infrarotheizungen wandeln elektrischen Strom in Wärme – jedoch viel wirkungsvoller als althergebrachte Elektroheizungen. Denn im Unterschied zu diesen heizen sie nicht die Luft auf, sondern sie erwärmen direkt und fast verlustfrei die Menschen und Möbel in einem Raum, seine Böden und Wände. Deshalb brauchen sie nachweislich 60 Prozent weniger Energie als Elektroradiatoren und Co. Sie erreichen so ein Niveau der Verbrauchskosten wie Öl- oder Gasheizungen. Doch sie verursachen keine Kosten für Wartung, Reparatur, Schornsteinfeger oder einen Heizungskeller. Temperieren mit Infrarotheizungen ist also durchaus wirtschaftlich – erst Recht in Kombination mit einem Photovoltaiksystem: Die Sonne schreibt eben keine Rechnungen.

Vorurteil 2: Infrarotheizungen sind nicht ökologisch.

Die Fakten: Gerade Infrarotheizungen, die mit einem Photovoltaiksystem kombiniert werden, sind sogar sehr ökologisch. Denn so können mehr als 70 Prozent des Strombedarfs gedeckt werden, ohne Öl und Gas zu verfeuern. Wird für den restlichen Bedarf „grüner Strom“ genutzt, spielen fossile Brennstoffe gar keine Rolle mehr – weder beim Stromerzeuger noch „vor Ort“. Das bedeutet: keine Emission von CO2 oder anderen Schadstoffen. Umweltfreundlicher geht es kaum. Infrarotheizungen sind deshalb ein Thema für ökologisch denkende Bauherren, Architekten, Eigentümer und Mieter.

Vorurteil 3: Infrarotheizungen sind nicht gesund.

Die Fakten: Infrarotheizungen sorgen mit Infrarotstrahlung für Wärme. Das Wort „Strahlung“ verunsichert jedoch so manchen: Gefährdet Strahlung nicht die Gesundheit? Nicht die von Infrarotheizungen. Ganz im Gegenteil, sie wirkt sich sogar aus drei Gründen positiv auf die Gesundheit aus. Erstens: Treffen Infrarotstrahlen auf unsere Haut, wird diese erwärmt und gut durchblutet. Ärzte und Physiotherapeuten nutzen diesen Effekt, um Muskelverspannungen zu lösen, den Stoffwechsel anzuregen und Heilprozesse zu fördern. Zweitens: Infrarotheizungen erwärmen die Wände eines Raumes bis in die Ecken. Die Wärme wird gespeichert, ungesunder Schimmel hat keine Chance. Drittens: Herkömmliche Heizkörper und Fußbodenheizungen lassen die Luft in einem Raum zirkulieren – und mit ihr Staub, Pollen und Schimmelpilze. Gerade wer unter Allergien und Asthma leidet, hat damit ein Problem. Infrarotheizungen hingegen wirbeln die Raumluft nicht auf, weil sie direkt wärmen: wie ein Kachelofen oder die Sonne. So schaffen sie ein natürlich behagliches Raumklima.

Fazit: Entgegen gängiger Vorurteile sind Infrarotheizungen wirtschaftlich, ökologisch und gesund. Es lohnt sich, auf die Fakten zu schauen.


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