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Knebel Infrarotheizungen sorgen für die Wohlfühlatmosphäre für Allergiker

Circa 5% der Deutschen leiden an einer Hausstaub-Allergie, ganze 25% an Heuschnupfen. In beiden Fällen kann eine Infrarotheizung die Betroffenen unterstützen und gegen die Ursachen der Allergien helfen.

Hausstaubmilben benötigen Feuchtigkeit
Warum helfen Infrarotheizungen so gut gegen tränende Augen und Juckreiz? Dies hat mehrere Gründe. Zum einen werden die Verursacher der Hausstaub-Allergie bekämpft: Milben. Diese leben in menschlichen Wohnungen und ernähren sich von Hautschuppen. Zum Überleben benötigen sie zudem die passende Temperatur und Feuchtigkeit. Diese Lebensgrundlage kann eine Infrarotheizung dem Hausstaub entziehen. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungen wird nicht die Raumluft erwärmt, sondern die Objekte in einem Raum. Die Wärme der Gegenstände wirkt einer Feuchtigkeitsbildung entgegen, dem Hausstaub damit eine wichtige Grundlage entzogen!

Verbreitung von Pollen wird verhindert
Zum anderen hilft eine Infrarotheizung neben der Bekämpfung von Hausstaubmilben auch gegen andere Arten von Allergien. Besonders hilfreich ist dabei, dass durch das Heizen mit Infrarotstrahlen ein Aufwirbeln der Raumluft verhindert wird. So werden Milben und Pollen nicht immer wieder in der kompletten Wohnung verteilt und der Allergiker ist nicht andauernd der fliegenden Gefahr ausgesetzt. Ein deutlicher Vorteil gegenüber anderen Heizmethoden.

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