Infrarotheizung gegen Schimmel 
Feuchtigkeit in Räumen & Pilzbefall effektiv vorbeugen


Wo sich Feuchtigkeit bildet, ist Schimmel häufig nicht weit entfernt: Nach Einschätzung des Verbands privater Bauherren (VPB) ist mittlerweile jedes zweite Haus in Deutschland von Schimmelpilzen befallen. Schimmel entsteht meist durch Feuchtigkeit in zu kühlen Wänden und feucht-warmen Umgebungen. Diese Probleme sind meist hausgemacht und die Folge von falschem Heizen und Lüften, sowie zu gut gemeinter Isolation.
Im Alltag gibt es einige Möglichkeiten, einer solchen Problematik in den eigenen vier Wänden vorzubeugen – hierzu zählt etwa auch der Einsatz einer Infrarotheizung gegen Schimmel. So kann eines der Grundprobleme, die Feuchtigkeit auf bzw. in den Wänden, direkt an der Quelle angegangen werden, um einen Schimmelbefall direkt schon im Entstehen zu verhindern.
Infrarotheizung gegen Schimmel: Entdecken Sie die Kraft der Infrarotstrahlung und ihre einzigartige Wirkung gegen feuchte Oberflächen sowie Schimmelflecken. Gerne informieren wir Sie zu unseren Infrarot-Paneelen und unterstützen bei der Auswahl passender IR-Heizungen.

Wie entsteht Schimmel? – Das Problem auf einen Blick

Ein Schimmelpilz bildet sich bevorzugt an kalten und nassen Stellen in Räumen, etwa an kaputten Dichtungen, Fensterecken oder auch an den Außenwänden von Räumen. Bauliche Mängel können die Schimmelbildung dabei begünstigen, ebenso wie bestimmte Handlungsweisen (fehlerhaftes Lüften, Wäschetrocknung in der eigenen Wohnung etc.). Häufig bemerken Bewohner noch nicht einmal den Schimmelbefall, da er sich meist in versteckten Ecken und hinter Möbeln befindet.
Ob Sie eine Infrarotheizung gegen Schimmel anwenden möchten oder auf anderweitige Lösungen setzen: Bei Schimmel im eigenen Zuhause sollten in jedem Fall entsprechende Maßnahmen zur Bekämpfung ergriffen werden: Schimmelsporen sind gesundheitsschädlich und können beim Einatmen die Atemwege belasten bzw. schädigen. Bestimmte Pilzarten gelten sogar als krebserregend..

Wirksame Maßnahmen gegen Schimmel im Haus – Eine Übersicht

Wer Schimmel zuverlässig verhindern will, muss für gleichmäßige Wärme in allen Räumen sorgen. Insbesondere dürfen keine kalten und feuchten Ecken entstehen – dabei können folgende Tipps & Tricks hilfreich sein:
Regelmäßig lüften 
In bewohnten Räumen steigt mit der Zeit die Luftfeuchtigkeit im Raum kontinuierlich an. Diese muss regelmäßig aus dem Raum – die beste Lüftungstechnik ist dabei das sogenannte Stoßlüften, wobei die Fenster für einen Zeitraum von 5-10 Minuten für einen effektiven Durchzug vollständig geöffnet werden. In dieser Zeit sollten idealerweise auch die Heizkörper runtergedreht werden, anschließend lässt sich der Raum wieder wie zuvor heizen.

Außenwände freiräumen 
In einem feucht-warmen Raumklima können sich Schimmelsporen am besten vermehren. Gerade an den Ecken von Außenwänden besteht häufig das Risiko, dass sich dort Feuchtigkeit bildet und der Pilz unbemerkt vermehren kann. Darum sollten Möbel nie zu nah an den Raumecken von Außenwänden stehen – so haben Sie eventuelle Sporenherde schnell im Blick und können die Problematik gezielter beheben.

Heizsystem wechseln 
Bringen diese und sonstige Tipps keinen Erfolg, kann das Problem noch grundsätzlicher sein – möglicherweise begünstigt das eigene Heizsystem in Haus und Wohnung mit seinen Konvektionsheizkörpern die Entstehung von Schimmel in den Räumen. In solchen Fällen kann es sich anbieten, eine ergänzende Infrarotheizung gegen Schimmel zu installieren.
Interessieren Sie sich für die Möglichkeiten, die eine Infrarotheizung für die Bekämpfung von Schimmel bietet? Unsere Produkte sind leistungsfähige IR-Module, die funktional sind und dabei gleichzeitig für wohlige Wärme sowie Wohnqualität stehen. Lassen Sie sich gerne beraten.

Infrarotheizung gegen Schimmel – Die Vorteile gegenüber Konvektionsheizungen

Um zu verstehen, warum sich gerade eine Infrarotheizung gegen Schimmel eignet, muss gleichzeitig betrachtet werden, warum klassische Konvektionsheizungen so ineffektiv gegen die Sporen sind. Das hängt vor allem mit folgenden Punkten zusammen:

Konvektionsheizung gegen Schimmel

Erwärmung der Raumluft

Das Wirkprinzip der Konvektionsheizung basiert auf der Aufheizung der Raumluft. Dadurch kann diese allerdings auch wesentlich einfacher Feuchtigkeit aufnehmen und durch den Raum transportieren. Gleichzeitig ist die Wärmeentwicklung der Heizkörper sehr oberflächlich, sodass keine Chance besteht, nass-kalte Oberflächen nachhaltig zu erwärmen.

Bewegung der Raumluft

Durch die Umwandlung von kalter in warme Luft erzeugen die Konvektionsheizungen eine Luftzirkulation im Raum: Die warme Luft der Heizung steigt unter die Decke und verdrängt die Kaltluft. Die Warmluft kühlt wieder ab und sinkt ebenfalls nach unten. Als Nebeneffekt werden so Wassertröpfchen und Feuchtigkeit in die kalten Ecken der Räume getragen.

Verteilung von Sporen

Die verursachte Luftzirkulation trägt neben Feuchtigkeit und Staub im schlechtesten Falle auch Pilzsporen durch den Raum. Dadurch kann eine Konvektionsheizung die Verbreitung des Schimmels sogar noch begünstigen. Weiterhin steigt das Risiko, dass die Bewohner mit den Pilzsporen in Kontakt kommen bzw. diese einatmen.

Fazit: Bei Konvektionsheizungen ist die Luft warm und trocken, die Wände jedoch kühl und teilweise feucht. Beim Einsatz einer Infrarotheizung gegen Schimmel sieht es da deutlich anders aus.

Infrarotheizung gegen Schimmel

Erwärmung der Wände & Objekte

Eine Infrarotheizung sendet Infrarotwellen aus, die in die Objekte im Einzugsbereich eindringen und diese dadurch erwärmen. Diese Strahlung braucht kein Trägermedium, sodass die Luft nicht erwärmt wird. Die Wärmestrahlung dringt in Körper sowie auch Wände ein und wärmt diese quasi von innen, langanhaltend und äußerst effektiv.

Keine Luftzirkulation

Wenn Sie eine Infrarotheizung gegen Schimmel nutzen, dann müssen Sie sich keine Gedanken um eventuelle Verwirbelungen der Luft machen. Die IR-Module arbeiten abseits des Konvektions-Prinzips, wodurch die Raumluft vollkommen still bleibt und auch eventuelle Schimmelsporen nicht weiter transportiert werden.

Entzug des Nährbodens

Durch die Erwärmung der Wand kann sich dort keine Feuchtigkeit ab- und festsetzen – diese braucht der Pilz aber zum Überleben. Der von den Infrarotwellen bestrahlte Bereich wird nachhaltig erwärmt und soweit ausgetrocknet, dass die Infrarotheizung dem Schimmel so die Lebensgrundlage an der jeweiligen Stelle entzieht.

Ob zur Prävention oder zur frühzeitigen Bekämpfung: Eine Infrarotheizung gibt Schimmel keine Chance, sich weiter zu vermehren oder sich anzusiedeln. Dadurch können Sie sich in Ihrem Zuhause sicher und unbeschwert fühlen sowie frei durchatmen – gerne informieren wir Sie zu passenden Modellen aus unserem Sortiment.

Mit der Infrarotheizung gegen Schimmel vorgehen – Erfolgreich mit Produkten von KNEBEL

Das Wirkprinzip der IR-Heizmodule macht es möglich: Beheizt wird nicht direkt die Luft, sondern die Wände, der Mensch und die vorhandenen Körper im Raum. Die gespeicherte Wärme sorgt für eine gleichmäßige Raumtemperatur und damit für warme und trockene Wände. Die Luftfeuchtigkeit bleibt in der Luft und setzt sich nicht an kalten Stellen ab, man bekommt keinen ausgetrockneten Hals und der Schimmel hat keine Chance, sich in den Wänden einzunisten. Kurzes Lüften kühlt den Raum nicht aus, die Wände bleiben lange warm und geben sofort wieder Wärme an den Raum ab.

Nutzen Sie diese Vorzüge der Infrarot-Technik auch bei sich daheim: Infrarot-Heizsysteme von Knebel Infrarot werden in Deutschland gefertigt, bieten exzellente Verarbeitungsqualität und überzeugen durch ihre hohe Langlebigkeit. Entscheidend dafür sind unter anderem unser Verzicht auf billige Kunststoffe sowie unser starker Anspruch an unsere eigenen Produkte. Sagen Sie mit einer Infrarotheizung Schimmel daheim oder im Betrieb den Kampf an – wir unterstützen Sie dabei!