Beratung oder Heizkosten berechnen
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Eine Infrarotheizung kennt nur an oder aus – gesteuert wird sie über die Stromzufuhr. Genau das macht die smarte Steuerung unkompliziert: Ein Funkthermostat oder ein Schaltaktor zwischen Steckdose und Heizung genügt. Hier finden Sie Zentrale, Thermostate, Schaltaktoren und fertige Sets.
Infrarotheizungen regeln ihre Leistung nicht stufenlos. Sie heizen mit voller Leistung oder gar nicht – die Raumtemperatur entsteht über das Verhältnis von Ein- und Ausschaltzeiten. Die Steuerung übernimmt deshalb ein Thermostat, das die Raumtemperatur misst und den Strom schaltet.
Steckdosen-Thermostat. Wird zwischen Steckdose und Heizung gesteckt, misst die Raumtemperatur und schaltet. Kein Eingriff in die Elektrik, sofort einsatzbereit – die einfachste Lösung für einzelne Räume.
Funkthermostat mit Empfänger. Das Thermostat hängt frei an der Wand, der Empfänger sitzt als Zwischenstecker oder unter Putz direkt an der Heizung. Sinnvoll bei fest installierten Heizungen und wenn der Messpunkt frei wählbar sein soll.
Smart-Home-System mit Zentrale. Mit einem Access Point lassen sich mehrere Räume über App und Zeitprofile steuern, Heizphasen an Anwesenheit koppeln und mit anderen Geräten verbinden. Der Mehraufwand lohnt sich ab mehreren Heizungen.
Schaltleistung. Der Schaltaktor muss für die Leistung Ihrer Heizung ausgelegt sein. Die zulässige Schaltleistung steht in den technischen Daten des jeweiligen Produkts – hängen mehrere Heizungen an einem Aktor, addieren sich die Watt.
Platzierung des Thermostats. Ein Thermostat gehört nicht in den direkten Strahlungsbereich der Heizung und nicht neben Tür, Fenster oder andere Wärmequellen. Sonst misst es die Strahlung statt der Raumtemperatur und schaltet zu früh ab.
Ein System statt drei. Thermostate, Empfänger und Zentrale müssen zueinander passen. Mischen Sie Funkstandards nicht – innerhalb einer Produktserie bleiben Sie erweiterbar.
Unsicher, welche Kombination zu Ihrer Anlage passt? Unsere Fachberatung erreichen Sie unter 06482 60 70 20, Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr.
An der Decke liegt oft nur eine dreiadrige Zuleitung – für Heizung und Beleuchtung zugleich reicht das normalerweise nicht. Der 2-Kanal-Empfänger löst das: Kanal 1 schaltet die Infrarotheizung über ein Funk-Raumthermostat mit Wochenprogramm, Kanal 2 das Licht über einen kabellosen Wandtaster.
Der Taster wird aufgeputzt montiert und arbeitet mit Batterie – keine Unterputzdose, keine Stemmarbeiten. Damit eignet sich das Set auch für nachträgliche Installationen.